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An die Liebe. Johann Wilhelm Ludwig Gleim |
Liebe!
Allerliebste Liebe,
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Lehre
sie, mich ganz zu kennen; Lehr'
sie aber: Wunsch und Willen
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Lehre
alle Fröhlichkeiten |
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Laß
sie stets in Unschuld pramgen, |
Lehr'
sie, wenn wir uns vereinen |