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Reden und Träumen Friedrich Schiller |
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Es
reden und träumen die Menschen viel von bessern künftigen Tagen; |
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Den
Jüngling locket ihr Zauberschein, Denn
beschließt er im Grabe den müden Lauf,
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Im
Herzen kündet es laut sich an: Und
was die innere Stimme spricht,
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