Die Macht der Worte

Am Anfang war das Wort,
so wird’s vielfach kundgetan,
Es sollte werden und ward –

 
so geht’s bis heute voran.

Daraus spricht Einfluss und Macht über die Vielfalt der Dinge,
nicht jeder weiß diese Macht fürs Gute zu gebrauchen.
Manch einer sinnt, wie er mit missbrauchten Wort eigene Siege erringe,
andere gar wollen damit ganze Völker für dumm nur verkaufen. 

Es gibt sie aber auch, die Stimmen de Vernunft, des Gewissens,
Derer Worte Macht oft, zu oft wird maßlos beschnitten,
Sie werden unterdrückt, und teils  im Reißwolf zerschlissen,
Nie verstimmen solch Worte, selbst wenn manch Sprecher gelitten. 

Aber nicht nur im Grossen, sondern auch  im Alltagskleinklein
Alles was uns bewegt und treibt so im Leben,
Durch der Worte Macht kommt es in unsere Gedankenwelt herein,
Lässt und jubeln, verzagen und nach Höherem streben. 

In der Poesie wurde mit Worten sehr viel Schönes hervorgebracht,
Gedanken, Gefühle und Taten mit Akribie und Verstand für sich und andere festgehalten,
Da werden aus Erlebnissen und Träumen, wundersame Geschichten und Reime gemacht,
Von Schicksal, Liebe und Glück, die sich in Träumen entfalten.

Mit der Macht der Worte, ob nun gesprochen oder niedergeschrieben,
mit der Gewalt und Macht , auf die sich jeder sollt im Guten besinnen,
Meistert man Vieles, kann träumen,  und lieben.
Mit Worten kann man viel zerstören, aber auch das Glück seines  Lebens gewinnen.